Dienstag, 8. Juli 2008

Ich hasse...

Ich hasse es…
Ich hasse einfach alles. Ich hasse, dass du nicht merkst, wann es mir schlecht geht. Dass du mich nicht mehr liebevoll anguckst. Dass du nicht merkst, wann deine Worte mich verletzen, deine Taten, dein Verhalten…
Ich hasse es, wenn du mich einengst, mir alles nimmst, auf das ich mich lange gefreut habe. Ich hasse, dass du das, was ich liebe, mag und wirklich gern habe, immer wieder runter machen musst. Dass du mir nicht mehr zuhörst, du vergisst, was ich sage, wann ich etwas tun will…
Ich hasse deine Art von mir zu denken und zu reden. Dass du mich immer als die Blöde darstellen musst. Dass du mir weh tust, mich alleine lässt und ich alles immer und immer wieder alleine meistern muss, ohne dich an meiner Seite zu haben.
Ich hasse es, im Regen zu stehen, alleine zu sein, meine Tränen nicht von dir trocknen lassen zu können. Meine Gefühle unterdrücken zu müssen, nur damit ich dich nicht verletze.
Ich hasse es, dass du nichts für mich tust, ich aber alles für dich gebe und auch immer geben werde.
Ich hasse es, dass du dich nicht mehr für mich interessierst, du nur noch Augen für dich und andere Leute hast.
Ich hasse es, nicht von dir loszukommen, immer wieder an dich denken zu müssen, ohne dass ich es will.
Ich hasse mich und meine Gefühle zu dir, jeden Gedanken, den ich täglich, stündlich, minütlich an dich und deine ignorante Art verschwende. Jeden Traum, den ich für dich opfere. Jede verschwendete Minute mit dir.
Doch am Meisten hasse ich, dass ich weiß, dass ich nie etwas an dir hassen kann. Auch nicht die kleinste Kleinigkeit und vor allem nicht dich…

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