...um zu merken, dass man sich wieder mal hat verarschen lassen? Beziehungsweise sich selber verarscht hat. Nämlich mit einem positiven Gedankenwirrwarr gepaart mit einer fröhlich pfeifenden Hoffnung; diese Mischung allerdings nur derbe in die Hose gehen konnte. Sowas weiß man oft schon vorher, aber warum sollte man auf sich hören (oder gar auf Andere), nöööö...ist ja doof. Auf dem Weg zum Zucker muss eben Dreck gefressen werden. Toll, denn der Weg ist doch das Ziel..
Ich frage mich das ernsthaft, seit gestern Abend.
Eigentlich sollte doch ein normaler Mensch, mit einem durchschnittlichen IQ über eine gewisse "Grundintelligenz" (ich nenne es mal so) verfügen.
Selbstschutz sei hier das Stichwort, es gibt ja nun mal Wesen, dazu gehöre ich wie mir deutlich gesagt wurde, die sich für Andere absolut zum Affen machen.
Ob es in Liebesdingen (haha) oder in sonstigen Beziehungen so ist, sei mal dahingestellt.
Man wartet woooooooooochenlang auf Klarheit, und irgendwie hat man auch im Hinterstübchen, ebenfalls woooooooooooooochenlang, dass es doch irgendwann mal KLICK machen müsste, so verstandtechnisch. Nö, da klickt aber nichts.
Die gute alte Hoffnung überkommt einen, egal wie groß der Arschtritt ist, egal wie tief die Beleidigungen waren.
Gibt es Klickertraining für Menschen? Sind Leute, die sich dermaßen hinhalten lassen, konditioniert auf "Ich lass alles mit mir machen, vielleicht wird ja alles gut (seelig lächel)"? Weia...
Dann, ja dann irgendwann kommt aber der Klick. Und der ist nicht, wie eventuell vorher erwartet, ein befreiendes, tolles, ergreifendes und sinnvertiefendes Erlebnis - dieser Klick holt einen verdammt nochmal aus allen Wolken zurück auf die zur Zeit extremst verregnete Mutter Erde.
Man fällt auf`s Maul, voll in den Matsch.
Platsch.
Nun ja, ist klar, dass man sich irgendwie wieder selber spüren muss, und sei es durch einen matschigen Hosenboden, den man nun davontrug.
Man hat sich ja eine ganze, lange Zeit lang selbst nicht mehr so wahrgenommen, wie man eigentlich ist. Und vor allem, dass man GUT ist, wie man eben ist.
Keine Frage, es bringt absolut rein gar nichts, sich für Andere zu drehen, außer es hat positive Hintergründe, da gibt es sicher viele...aber nur, um es einem Menschen Recht zu machen, der vielleicht nichtmal selber daran denkt, wie es den anderen Lebewesen auf diesem Planeten ergeht - joar, wieder was gelernt.
Und sowas kann man häufig beobachten - es muss gar kein spezieller Mensch gemeint sein.
Gibt es doch die Leute, die einen im Vorbeigehen fragen "Hey, wie geht`s Dir?" Jo, denkt man sich, der hat mich gefragt, antworte ich doch mal ehrlich...
Man könnte diesen Menschen erzählen, dass man nur noch einen Tag zu leben hätte - sie würden ein desinteressiertes "Aha" oder "Oh" von sich geben und im selben Atemzug von ihrer schrecklichen Erkältung und dem abgerissenen Toilettenpapierhalter lossprudeln....
Wen wundert`s da denn noch, dass man irgendwann resigniert und frisch & fromm antwortet: "Prima!! Ganz prima..." obwohl man voll in der Scheiße hockt?
Schade.
Denn auch, wenn mir zur Zeit einige Menschen gut gemeint sagen, ich solle doch mal "härter" werden...was bringt denn Härte, wenn man auf der Suche nach einem Gefühl ist, dass mit Härte höchstens in sexueller Hinsicht etwas zu tun hätte?
Nüscht.
Und so taumelt man locker flockig weiter durchs Leben, aber von jetzt an mit einem entscheidenden Ton im Hinterkopf: dem Klick.
Freitag, 11. Juli 2008
Dienstag, 8. Juli 2008
Ich hasse...
Ich hasse es…
Ich hasse einfach alles. Ich hasse, dass du nicht merkst, wann es mir schlecht geht. Dass du mich nicht mehr liebevoll anguckst. Dass du nicht merkst, wann deine Worte mich verletzen, deine Taten, dein Verhalten…
Ich hasse es, wenn du mich einengst, mir alles nimmst, auf das ich mich lange gefreut habe. Ich hasse, dass du das, was ich liebe, mag und wirklich gern habe, immer wieder runter machen musst. Dass du mir nicht mehr zuhörst, du vergisst, was ich sage, wann ich etwas tun will…
Ich hasse deine Art von mir zu denken und zu reden. Dass du mich immer als die Blöde darstellen musst. Dass du mir weh tust, mich alleine lässt und ich alles immer und immer wieder alleine meistern muss, ohne dich an meiner Seite zu haben.
Ich hasse es, im Regen zu stehen, alleine zu sein, meine Tränen nicht von dir trocknen lassen zu können. Meine Gefühle unterdrücken zu müssen, nur damit ich dich nicht verletze.
Ich hasse es, dass du nichts für mich tust, ich aber alles für dich gebe und auch immer geben werde.
Ich hasse es, dass du dich nicht mehr für mich interessierst, du nur noch Augen für dich und andere Leute hast.
Ich hasse es, nicht von dir loszukommen, immer wieder an dich denken zu müssen, ohne dass ich es will.
Ich hasse mich und meine Gefühle zu dir, jeden Gedanken, den ich täglich, stündlich, minütlich an dich und deine ignorante Art verschwende. Jeden Traum, den ich für dich opfere. Jede verschwendete Minute mit dir.
Doch am Meisten hasse ich, dass ich weiß, dass ich nie etwas an dir hassen kann. Auch nicht die kleinste Kleinigkeit und vor allem nicht dich…
Ich hasse einfach alles. Ich hasse, dass du nicht merkst, wann es mir schlecht geht. Dass du mich nicht mehr liebevoll anguckst. Dass du nicht merkst, wann deine Worte mich verletzen, deine Taten, dein Verhalten…
Ich hasse es, wenn du mich einengst, mir alles nimmst, auf das ich mich lange gefreut habe. Ich hasse, dass du das, was ich liebe, mag und wirklich gern habe, immer wieder runter machen musst. Dass du mir nicht mehr zuhörst, du vergisst, was ich sage, wann ich etwas tun will…
Ich hasse deine Art von mir zu denken und zu reden. Dass du mich immer als die Blöde darstellen musst. Dass du mir weh tust, mich alleine lässt und ich alles immer und immer wieder alleine meistern muss, ohne dich an meiner Seite zu haben.
Ich hasse es, im Regen zu stehen, alleine zu sein, meine Tränen nicht von dir trocknen lassen zu können. Meine Gefühle unterdrücken zu müssen, nur damit ich dich nicht verletze.
Ich hasse es, dass du nichts für mich tust, ich aber alles für dich gebe und auch immer geben werde.
Ich hasse es, dass du dich nicht mehr für mich interessierst, du nur noch Augen für dich und andere Leute hast.
Ich hasse es, nicht von dir loszukommen, immer wieder an dich denken zu müssen, ohne dass ich es will.
Ich hasse mich und meine Gefühle zu dir, jeden Gedanken, den ich täglich, stündlich, minütlich an dich und deine ignorante Art verschwende. Jeden Traum, den ich für dich opfere. Jede verschwendete Minute mit dir.
Doch am Meisten hasse ich, dass ich weiß, dass ich nie etwas an dir hassen kann. Auch nicht die kleinste Kleinigkeit und vor allem nicht dich…
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